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JAHRESLOSUNG 2020

Ich glaube; hilf meinem Unglauben!


(Markus 9,24)




Farbwechsel-Gottesdienst

Am Sonntagabend, 19.01. um 18:00 Uhr in der Christuskirche

THEMA: „Immer himmelwärts! - Mit Gottes Barmherzigkeit“

Anschließend gemütliches Beisammensein mit Häppchen im Gemeindehaus

 

VORMITTAGS KEIN GOTTESDIENST IN DER CHRISTUSKIRCHE!


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15.02.2020:
VORANKÜNDIGUNG: Mike-Müllerbauer-Konzert in der Stadthalle



Auf eine volle Stadthalle hoffen die Veranstalter des Fördervereins der Kinder- und Jugendarbeit der Kirchengemeinde, wenn der deutschlandweit bekannte Kinderliedermacher Mike Müllerbauer am 15. Februar 2020 auf seiner „Jeder ist willkommen-Tour“ einen Zwischenstopp in Burgkunstadt einlegen wird.

„Mitmachen statt nur dabei sein“ – soll lautet das Motto bei den Konzerten des deutschlandweit bekannten Kinderliedermachers Mike Müllerbauer. Denn wer bei einem Konzert vor allem ans Zuhören und Zuschauen denkt, der hat Mike Müllerbauer noch nicht kennengelernt. Am Samstag, den 15. Februar 2020, haben nun Kinder aus Nah und Fern die Möglichkeit, den sympathischen 43-Jährigen ab 15 Uhr in der Burgkunstadter Stadthalle hautnah zu erleben. Mit seiner humorvollen Art, seinen groovigen Songs und seinen kinderleichten Mitmach-Choreografien macht der leidenschaftliche Kinderliedermacher nämlich im Rahmen seiner deutschlandweiten „Jeder ist willkommen-Tour“ auch halt in der Schuhstadt.

„Freche Songs mit Herz und Köpfchen, viel Groove und Lebensfreude“, lauten die Überschriften, wenn Mike Müllerbauer Jung und Alt auf seinen Konzerten begeistert. Dabei hat der dreifache Familienvater auch immer eine frohe Botschaft im Gepäck: Mit seiner Musik und seinen Texten werden mit viel Spaß auch viele christliche Werte übermittelt. Dafür stehen auch seine zahlreichen Tonträger, die seine Fangemeinde in den letzten Jahren stetig haben anwachsen lassen.

Mit seiner aktuellen „Jeder ist willkommen-Tour“ kommt der Musiker gemeinsam mit Andreas Doncic (Gesang, Keyboard) nach Burgkunstadt. Dass die Chemie zwischen den beiden stimmt und sie wirklich Spaß haben an dem, was sie da machen, spürt man sofort. Mit eingängigen Melodien, knackigen Rhythmen, witzigen Texten und der für sie so typischen Lebensfreude sind sie vor allem eines: ansteckend. In all dem transportieren die zwei glaubwürdig die Freude an der Musik und am Leben – und laden ein, sich ebenso an Gott zu freuen. Neben viel Humor und Partystimmung hat auch der christliche Glaube Platz in Mikes Texten: So ermutigt er immer wieder, auf Gott zu vertrauen und singt vom Glück, einen Gott zu kennen, der zugleich Begleiter im Alltag ist. Mike Müllerbauer kommt dabei nie mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern findet Worte, die Kindern Mut machen und ihrer kindlichen Welt gerecht werden.

Am 15. Februar rocken die beiden um 15 Uhr mit ihrer kreativen Bühnenshow die Stadthalle Burgkunstadt. Ermöglicht wird dieses Konzerterlebnis durch den Förderverein der Kinder- und Jugendarbeit der Evangelischen Kirchengemeinde.

Einlass ist ab 14.30 Uhr.

Weitere Informationen und Tickets gibt es bei der „Spielkiste“ in Altenkunstadt oder im Pfarramt und direkt beim Jugendförderverein (Monika Schneider Tel.: 09572 386863).

 

 


12.01.2020:
Verabschiedung von Vikar Christian Parchent – Von der Kanzel ins Rathaus?



Dankbarkeit, aber auch ein gutes Stück Wehmut prägten den Abschied von Vikar Christian Parchent, der in Anlehnung an die biblische Geschichte von „Jona und der Wal“ von Pfarrer Heinz Geyer einen „flauschigen Wal“ überreicht bekam, aber auch vom Kirchenvorstand (im Hintergrund) mit Worten großer Dankbarkeit verabschiedet wurde.

„Wir lassen dich sehr ungern gehen. Du warst mit Sicherheit eine Bereicherung für unsere Kirchengemeinde.“ Den Abschiedsworten von Wolfgang Schelder, Vertrauensmann des Kirchenvorstandes, stimmten alle Gottesdienstbesucher zu, die in die Christuskirche gekommen waren, um nach über zweijähriger Amtszeit Abschied von Vikar Christian Parchent zu nehmen. Dabei endete das Vikariat des sympathischen Geistlichen sechs Wochen früher als eigentlich vorgesehen. Der Grund hierfür liegt in der Kommunalpolitik.

Christian Parchent wird nämlich nach seinem bestanden zweiten Examen nicht in den Pfarrdienst gehen. „In meiner Heimatgemeinde Eckersdorf wurde mir angeboten, zur Bürgermeisterwahl am 15. März 2020 zu kandidieren, und das möchte ich wahrnehmen“, hatte Christian Parchent bereits vor einigen Wochen an anderer Stelle erklärt. Da auch seiner Meinung nach Kanzel, Kirche und Schulen kein Ort für den Wahlkampf sein dürfen, wurde er mit dem Abschiedsgottesdienst vom Dienst in der Kirche freigestellt und offiziell von seinen Aufgaben entpflichtet. Dass somit nicht nur die Christuskirche frühzeitig ihren Vikar, sondern auch die Landeskirche einen überaus fähigen und beliebten Jungpfarrer verlieren könnte, kennzeichnete ebenfalls die Stimmung während und nach dem Gottesdienst.

Denn der Vikar machte in dem von ihm gestalteten Gottesdienst einmal mehr deutlich, wie überzeugend er das Wort Gottes verkündigen kann. „Durch die Taufe sind wir die befreiten Kinder Gottes und sind bei aller Verschiedenheit vereint“, rief Christian Parchent bei seiner letzten Predigt von der Kanzel der Christuskirche den Gottesdienstbesuchern entgegen. Dass er diese Botschaft nicht nur predigte, sondern auch in seiner Amtszeit vorlebte, machten die Dankesworte des Kirchenvorstands, des aktuellen Konfirmandenjahrgangs und seines Mentors Pfarrer Heinz Geyer deutlich. „Mit deiner offenen und gewinnenden Art hast du einen Zugang zu allen Generationen unserer Gemeinde gefunden. Die Gemeinde hat dich ins Herz geschlossen“, so Pfarrer Heinz Geyer. Dass er mit seinen Ideen und Aktionen frischen Wind in die Gemeinde gebracht hatte, zeigten die zahlreichen Aktivitäten mit den Konfirmanden und Jugendlichen in der Gemeinde sowie mit den Schulkindern im Religionsunterricht. Doch auch der Arbeitskreis „Ökumene“ wurde durch Parchents Unterstützung gegründet und bereichert.

„Du hast mit Fröhlichkeit, Humor und Zugewandtheit viele Menschen angesprochen und neben allem Vorbereiten auf das Examen deine Zeit, Begabung und Kraft in den Dienst unserer Gemeinde gestellt. An manchen Entscheidungen hast du mitgewirkt, die den Weg der Gemeinde prägen“, fasste Pfarrer Heinz Geyer das nachhaltige Wirken des jungen Vikars im Rahmen der Entpflichtung seiner bisherigen Aufgaben treffend zusammen.

„Ich bedanke mich von ganzem Herzen für die schönen Stunden und die unvergesslichen Begegnungen mit vielen unterschiedlichen Menschen in den letzten beiden Jahren“, so Christian Parchent zum Abschluss des Gottesdienstes, der vom Posaunenchor, dem Christian Parchent ebenfalls angehörte, musikalisch umrahmt wurde. „All diese Bilder werde ich in meinem Kopf behalten, und uns wird auch in Zukunft mehr verbinden als die Bundesstraßen B85 und B289.“

Im Anschluss an den Gottesdienst nutzten zahlreiche Gemeindemitglieder die Gelegenheit, sich bei einem liebevoll gestalteten Stehempfang persönlich bei Christian Parchent zu verabschieden. „Und am 15. März 2020 werden wir ganz sicher auch nach Eckersdorf blicken und gespannt abwarten, ob unser Vikar dann Bürgermeister wird“, klang es immer wieder zum Abschied an.

 




Mit der offiziellen Entpflichtung durch Pfarrer Heinz Geyer endete das Vikariat Christian Parchents in der Evangelischen Kirchengemeinde – und dies sechs Wochen früher als ursprünglich vorgesehen.


15.12.2019:
Kinderkonzert im Advent



Angelika Geyer (links) zeigte sich nicht nur für die Gesamtorganisation des Kinder-Adventskonzerts verantwortlich, sondern begleitete auch die jungen Flötenspielerinnen, wie hier Maja Dinglreiter und Maja Spindler (von rechts)

Am 2. Advent hatten die großen Chöre der Kirchengemeinde in der Christuskirche ein begeisterndes Konzert dargeboten. Eine Woche später gab es an gleicher Stelle ein weiteres Mal langen Applaus. Diesmal allerdings für die Kleinen, die im Rahmen des Kinderkonzerts in der Christuskirche entweder zum ersten Mal vor einem größeren Publikum auftraten oder mit beeindruckenden Darbietungen ihr musikalisches Ausnahmetalent untermauerten.

„Für mich war es bereits im Vorfeld des heutigen Abends beeindruckend zu erleben, mit welcher Vorfreude die jungen Künstler sich auf dieses Konzert vorbereitet haben. Auch das macht den Advent aus!“, verlieh Konzert-Organisatorin Angelika Geyer ihrer Freude darüber Ausdruck, dass sich so viele Kinder und Jugendliche bereit erklärt hatten, ihren Teil zu diesem ganz besonderen Konzerterlebnis beizutragen. Was sich daraus entwickelte, war ein musikalisches Geschenk für jeden Konzertbesucher in Form bekannter Melodien und Musikstücke, die die Vorfreude auf das nahende Weihnachtsfest auf vielfältige Art und Weise erlebbar machten.

Dabei war die Nervosität hinsichtlich des ersten großen Auftritts mitunter weniger bei den Nachwuchstalenten als vielmehr bei deren Eltern zu erkennen. Die jungen Musikerinnen und Musiker im Alter von fünf bis elf Jahren genossen nämlich sichtlich ihren jeweiligen großen Auftritt in vollen Zügen – egal ob an der Flöte, am Saxophon, am Klavier, an der Querflöte oder mit der Gitarre, im Kinderchor und an der Orgel.

An dieser nahm mit Julian Fischer ein zehnjähriges Ausnahmetalent Platz, das an dem klanggewaltigen Instrument der Christuskirche auch alle Register seines beeindruckenden Könnens zog und so das Publikum mit dem „Präludium in F-Dur“ von Johann Ludwig Krebs begeisterte. Gleiches vollbrachte er auch wenig später am Klavier, das er zusammen mit seiner jüngeren Schwester Madlen vierhändig zum Klingen brachte. Ähnlich beeindruckend waren die Beiträge des Querflöten-Duos mit Katharina Eck und Magdalena Geiger zu „Rudolph, the red-nosed reindeer“ und „Let it snow“. Begeisternden Applaus erntete zudem Janne Sesselmann mit seinem Gitarrenspiel und seinem glasklaren Gesang.

Doch auch alle anderen Talente ließen keinerlei Lampenfieber erkennen. „Alte Hasen“ sind in dieser Hinsicht die jungen Sängerinnen und Sänger des Kinderchores der Evangelischen Kirchengemeinde, die zusammen mit Chorleiterin Monika Schneider schon einige Auftritte bewältigt haben und am Sonntag mit „Ich wünsche mir vom Heiligen Geist“ und „Stern über Bethlehem“ beeindruckten.

Eine ganz besondere Darbietung war die Geschichte „Ein Esel geht nach Bethlehem“, die von Sima, Amin und Azad und in Form eines Schattenspiels veranschaulicht wurde. Dass die drei iranischen Flüchtlinge die Geschichte von der Flucht des Jesu-Kindes und damit auch einen Teil ihrer eigenen Lebensgeschichte darstellten, ließ diesen Programmteil besonders lange nachwirken.

Pfarrer Heinz Geyer bedankte sich am Ende des kurzweiligen Programms bei den jungen Talenten für die „musikalisch vermittelte Vorfreude auf das nahende Weihnachtsfest“ und stellte in Aussicht, dass das Kinderkonzert auch für die Adventszeit 2020 eine echte Bereicherung sein wird. Darüber durfte sich auch der Förderverein der Jugendarbeit der Kirchengemeinde freuen, da die Einlagen des Konzerts auch in diesem Jahr dem Förderverein und somit den Kindern und Jugendlichen der Gemeinde zugute kommen werden.

 




Mit einer kleinen Delegation bereicherte auch der Kinderchor der Evangelischen Kirchengemeinde den abwechslungsreichen Konzertabend


Während andere Mitwirkende am Sonntag ihre Konzertpremiere feierten, bewies der gerade einmal zehnjährige Julian Fischer sein Ausnahmetalent an der Orgel der Christuskirche


08.12.2019:
Adventskonzert der Chöre



Eindrucksvolle Einstimmung auf die Advents- und nahende Weihnachtszeit: Zum traditionellen Abschlussfoto aller am Konzert Beteiligten fanden sich neben den Solisten des Abends auch die Mitglieder des Flötenchores, des Posaunenchores und des Chores „QuerBet“ im Altarraum ein und durften sich dabei dem lang anhaltenden Applaus der Konzertbesucher stellen

Als Pfarrer Heinz Geyer in die voll besetzten Reihen der Christuskirche blickte, musste auch er augenzwinkernd und freudestrahlend zugleich feststellen: „Ja ist denn heute schon Weihnachten?“ In der Tat erlebte das Adventskonzert der Solisten und Chöre der Evangelischen Kirchengemeinde in diesem Jahr einen wahren Besucherrekord. „Sie alle sind heute aber nicht gekommen, um Weihnachten zu feiern, sondern sich stattdessen bewusst auf den Advent einstimmen zu lassen und so auf den nahenden Herrn und Retter zu blicken“, begrüßte der Pfarrer die Konzertbesucher, die allesamt ihr Kommen nicht bereuen mussten. Auf sie wartete ein Abend mit zahlreichen besinnlichen und mitreißenden Momenten, die von einem afrikanischen „Ave Maria“ bis zu einer ausgelassenen Schlittschuhfahrt an der Orgel der Christuskirche reichten.

Wie in den vergangenen Jahren war auch beim diesjährigen Adventskonzert Vielfalt Trumpf – und dies sowohl hinsichtlich der Vielzahl der auftretenden Gruppen und Solisten als auch bei der Programmzusammenstellung. Während der erste Teil mit seinem eher meditativen Charakter der besinnlichen Stimmung des Advents Raum bot, spiegelte sich in einer Vielzahl der Stücke des zweiten Teils die Freude des nahenden Weihnachtsfestes wider. Verkörpert wurde dies beispielsweise durch das abwechslungsreiche Spiel des Posaunenchores unter der Leitung von Thomas Meyer, der das Konzert mit der meditativ anmutenden „Sinfonia“ von Guiseppe Valentini eröffnete, um wenig später im modernen Arrangement zu „Tochter Zion“ von Michael Schütz sein rhythmisches Feingefühl und die eigene Klanggewalt unter Beweis zu stellen. Ähnlich abwechslungsreich fielen auch die Beiträge des Chors „QuerBet“ aus. Chorleiter Dr. Friedrich Flierl zauberte mit dem „Salamu Mama Maria“ afrikanische Gesänge in das Gotteshaus, gefolgt von unterschiedlichen Choralsätzen zu „Lobt Gott Ihr Christen alle gelich“ von Nikolaus Herrmann, bei denen die Gemeinde nur allzu gerne mit einstimmte.

Den größten Anteil des beeindruckenden Konzertabends lieferten aber in diesem Jahr die Flöten - und dies in Form des Flötenchores und eines Querflöten-Trios. Und was Leiterin Susi Schliefer mit den Musikerinnen und Musikern eingeübt hatte, beeindruckte das Publikum nachhaltig. Unterschiedliche Interpretationen der Choräle „Freu dich, Erd und Sternenzelt“ und „Weil Gott in tiefster Nacht erscheinen“ verlangten dem 20köpfigen Flötenchor neben technischen Können auch viele Rhythmuswechsel ab, die der Chor vor allem beim „Jingle Bells“ aus der Feder von Richard Roblee mit Bravour meisterte. Barocke Klänge wechselten sich dadurch wie selbstverständlich mit teils bluesigen und sogar fetzigen Passagen gekonnt ab. Eher klassisch fielen im Vergleich dazu die „Gavotte“ von J.B. Loiellet und „Weihnachtsfreude“ von A. Hinkelbein aus. Beeindruckend war hier vor allem das technische Können von Katharina Eck und Julia Frauenholz. Die jungen Querflötenspielerinnen bewiesen zusammen mit ihrer Querflötenlehrerin Susi Schliefer ein beeindruckendes Ausdrucksvermögen und zeigten ein technisches Können, das man in dieser „Altersklasse“ wahrlich nur sehr selten antrifft.

Am Ende des Adventskonzerts wurde dann noch mit einer jahrzehntelangen Tradition gebrochen. Denn nicht dem Posaunenchor gebührte der letzte Beitrag des Abends, sondern Thomas Meyer an der Orgel. Zu Beginn des Konzerts hatte er das Publikum noch mit Francesco Manfredinis „Pastorale“ besinnlich auf die „stade Zeit“ eingestimmt, um am Ende eine fulminante Naturerscheinung musikalisch umzusetzen. Denn der Organist der Christuskirche vollbrachte das Kunststück, das eigentlich für Violinen komponierte Konzert „Der Winter“ aus Antonio Vivaldis Zyklus „Die vier Jahreszeiten“ an der Orgel umzusetzen. Die kältestarrende, zitternde Atmosphäre des Satzes „Allegro“ wurde dabei gekonnt von der Behaglichkeit und Wärme des „Largo“ abgelöst, ehe, ganz im Sinne Vivaldis, ein Eisläufer virtuos seine Kreise zog, um am Ende in das Eis einzubrechen. Diese dem „Winter“ zugrunde liegende Erzählung setzte Thomas Meyer mit schnellem und exaktem Spiel beispielhaft um und erntete dafür auch völlig zu Recht tosenden Schlussapplaus. Diesem stellten sich am Ende alle Sängerinnen und Sänger sowie Musikerinnen und Musiker beim obligatorischen Schlussbild im Altarraum. Nicht wenige der begeisternden Konzertbesucher kamen so zu dem passenden Schlussfazit: „Jetzt kann Weihnachten kommen!“





Den größten Teil des diesjährigen Adventskonzerts gestaltete der Flötenchor unter der Leitung von Susi Schliefer. Mit dabei waren auch vier junge Instrumentalisten (erste Reihe, links), die am Sonntagabend ihre ganz persönliche Konzertpremiere feierten

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